Weiterbildung zur Fachkraft Palliativ Care
Laufzeit: 23.11.2020 bis 21.08.2021
Gefördert durch: 

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Unser Ziel ist es, pflegebedürftige Menschen dabei zu unterstützen, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu Haus zu führen.
Das wichtigste „Kapital“ sind in unserem Verein die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Wir sind fachlich kompetent und erweitern unser Wissen stetig.
Durch Fortbildungen können wir neueste Erkenntnisse und Methoden kontinuierlich in unsere Arbeit einfließen lassen, zudem stellen Weiterbildungsmaßnahmen die Arbeits- / Einsatzfähigkeit unseres Personals sicher und erhöhen diese.
Die Weiterbildung zur Fachkraft Palliativ Care befähigt die Teilnehmer*innen, schwer kranke Menschen im Rahmen der spezialisierten ambulanten palliativen Pflege und Medizin in ihrem letzten Lebensabschnitt zu begleiten.
Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung richtet sich an Palliativpatienten und deren soziales Umfeld, wenn die Intensität oder Komplexität der aus dem Krankheitsverlauf resultierenden Probleme den Einsatz eines Palliativteams (Palliativ Care Team) notwendig macht.
Diese beinhaltet insbesondere spezialisierte palliativärztliche und palliativpflegerische Beratung und/oder (Teil-)Versorgung, einschließlich der Koordination von notwendigen Versorgungsleistungen bis hin zu einem umfassenden, individuellen Unterstützungsmanagement. Multiprofessionalität, 24-stündige Erreichbarkeit an sieben Tagen in der Woche.
Wir können somit einen hohen Pflegestandard gewährleisten und unseren Kunden die größtmögliche Sicherheit und Sorgfalt bieten.

Weiterbildung zur Praxisanleiterin PAL
Laufzeit: 28.04.2021 bis 09.06.2022
Gefördert durch:                                                                                                             

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Unser Ziel ist es, pflegebedürftige Menschen dabei zu unterstützen, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu Haus zu führen.
Das wichtigste „Kapital“ sind in unserem Verein die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Wir sind fachlich kompetent und erweitern unser Wissen stetig.
Durch Fortbildungen können wir neueste Erkenntnisse und Methoden kontinuierlich in unsere Arbeit einfließen lassen, zudem stellen Weiterbildungsmaßnahmen die Arbeits-/ Einsatzfähigkeit unseres Personals sicher und erhöhen diese.
Die Weiterbildung zur Praxisanleiter*in befähigt die Teilnehmer*innen, die Auszubildenden und Pflegehilfskräfte, unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kompetenzen, systematisch und fachkompetent zu begleiten und anzuleiten.
Praxisanleiter*innen sind individuelle Ansprechpartner, die die Auszubildenden auf der Grundlage des Ausbildungsplans schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben und Arbeitsabläufe heranführen.
Zu ihren Aufgaben gehört die Festlegung der Lernziele sowie die Planung der Lernschritte und des didaktischen methodischen Vorgehens.
Ebenso sind sie verantwortlich für die Durchführung, Dokumentation und Reflexion von Erst-, Zwischen- und Abschlussgesprächen sowie für die Beurteilung/Bewertung der Praxiseinsätze. Auch die Kooperation und Austausch mit dem Lernort „Schule“ einschließlich der Mitwirkung bei Prüfungen gehört zu den Aufgaben der Praxisanleiter*innen.

Eine geplante und strukturierte Praxisanleitung ist wesentlich für den Ausbildungserfolg. Es werden die notwendigen Kompetenzen und Methoden zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen unter Berücksichtigung des pflegewissenschaftlichen Fortschritts vermittelt. Die Praxisanleitung fördert die eigene fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Auszubildenden und ihre Entwicklung im Ausbildungsprozess.
Sie sorgt damit für qualifizierten und kompetenten Fachkräfte-Nachwuchs.

Laufzeit Oktober 2020 bis September 2023
Gefördert durch:

             

Das Projekt hat zum Ziel, im Landkreis Heidekreis das Netzwerk „Sozialpsychiatrischer Verbund“ wei-ter aus-zubauen und um Angebote „Sport und Bewegung für Menschen mit Demenz und ihre An- und Zugehörigen“ zu erweitern.

Die positive Wirkung von Sport auf Gesundheit und Wohlbefinden ist wissenschaftlich bewiesen, auch für Menschen mit Demenz. Basierend auf den Erkenntnissen aus Sportprojekten in anderen Bundesländern und auf Konzepten der Sportbünde und insbesondere der Behinderten-Sportbünde sollen in Kooperation mit den Sportvereinen und den Mitwirkenden im Psychosozialen Verbund im Einzugsgebiet der Sozialstationen und Tagespflegeeinrichtungen des Vereins Sport- und Bewegungs-angebote für an Demenz Erkrankte und ihre Pflegepersonen geschaffen werden.

Gesteigertes Wohlbefinden der Menschen mit Demenz fördert auch das Wohlbefinden der An- und Zugehörigen. Über die indirekte Wirkung auf die Pflegenden hinausgehend sollen Sport- und Bewe-gungsangebote für Pflegende mit dazu beizutragen, dass diese die Pflege möglichst lange bei best-möglicher Gesundheit auch leisten können.

Laufzeit 2019 – 2021
Gefördert durch:

         

Das FaMi-Siegel
Mit dem FaMi-Siegel werden Unternehmen und Einrichtungen ausgezeichnet, die ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv und kreativ unterstützen.

Abgeschlossene Projekte

Laufzeit: 01.09.2016 bis 31.08.2019
Gefördert von:

                             

Die Digitalisierung durchdringt schon (fast) alle Lebensbereiche. Privat wird mobil kommuniziert, durchs Netz gesurft und digital vorgehaltene Information genutzt.

Auch in der ambulanten Pflege wird sich die digitale Technik zunutze gemacht, z.B. in Form der Mobilen Datenerfassung (MDA).

Oft steht bei der beruflichen Verwendung der Informations- und Kommunikationstechnik die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund.

Die Ansprüche der Pflegekräfte an gute Arbeitsqualität werden noch zu wenig berücksichtigt, was zu Akzeptanzproblemen führen kann.

Der Paritätische Verein Heidekreis e.V. ist Umsetzungspartner im Verbundprojekt „Interagieren, koordinieren und lernen – Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der ambulanten Pflege (KoLeGe)“, das vom Institut Wirtschaft und Arbeit (der Universität Bremen und der Arbeitnehmerkammer Bremen) geleitet wird. Im Projekt wird eine auf Praxistauglichkeit ausgerichtete pilotförmige Kommunikations-, Koordinations- und Lernsoftware entwickelt, die einer besseren Arbeitsqualität der Pflegekräfte und einer effizienteren Arbeitsorganisation dienen soll. Zuvor werden jedoch beteiligungsorientiert die Chancen und Risiken der Digitalisierung in der ambulanten Pflege genau abgewogen und aufbauend auf den Ergebnissen ein Gestaltungskonzept entworfen. Zu beachten sind u.a. die abgesicherte Kommunikation, der Datenschutz und die organisatorischen Voraussetzungen eines für alle akzeptable und unterstützend gestalteten Technikeinsatzes.

Laufzeit: 15.12.2016-31.12.2017
Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Im

Förderprogramm: Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum

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Die Berufsfelder Pflege und Betreuung zeichnen sich durch einen hohen Grad an Interaktion und Kommunikation aus. Die Beschäftigen interagieren in ihrem Berufsalltag auch mit unterstützungsbedürftigen Menschen, die Ängste haben, mit dementiell veränderten KlientInnen und überforderten Angehörigen.

Konflikte und Aggressionen zwischen KlientInnen und Angehörigen werden erlebt oder richten sich gegen MitarbeiterInnen. Zudem können die wachsenden Ansprüche an ihre berufliche Handlungskompetenz und eine ungünstige Arbeitsorganisation zu Stress und weiteren Konflikten der Beschäftigten führen.

Der Paritätische Verein Heidekreis e.V. hat deshalb das Modellprojekt „Präventionsorientierte Personal- und Arbeitsorganisationsentwicklung (PräPeA)“ ins Leben gerufen.

Es hat das Ziel, eine Präventionskultur zu schaffen, die Kompetenzen der Beschäftigten zu fördern und die Ressourcen der Einrichtung zu stärken. Das Projekt beinhaltet sich ergänzende Handlungsfelder:

– Auf allen Ebenen der Einrichtung soll die Wahrnehmung hinsichtlich Konflikten und Gewalt geschärft werden.

– Die Kommunikationsstrukturen sollen verbessert und die Kommunikationskultur weiter gepflegt werden.

– Die Arbeitsorganisation wird reflektiert und optimiert.

– Alle MitarbeiterInnen werden weiterqualifiziert und ihnen Handlungsoptionen aufgezeigt, mit denen sie angemessen mit schwierigem und aggressivem Verhalten umgehen können.

– Es werden klare Handlungsanleitungen erarbeitet, welche innerbetriebliche Verhaltungsweisen und Maßnahmenketten aufzeigen.
Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

http://www.soziales.niedersachsen.de/startseite/soziales_gesundheit/gesundheit_und_pflege/staerkung_ambulanten_pflege_im_laendlichen_raum/staerkung-der-ambulanten-pflege-im-laendlichen-raum-144858.html


Laufzeit: 01.01.2012-31.12.2014
Gefördert von:

                             

Die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von Pflegekräften und die Steigerung der Attraktivität des Berufsfelds Altenpflege für Nachwuchskräfte
haben im demografischen Wandel eine besondere Bedeutung. Um dieser Herausforderung erfolgreich zu begegnen, sind innovative Strategien
der Personal- und Organisationsentwicklung gefragt.
Der Paritätische Verein Heidekeis e.V. ist assoziierter Verbundpartner im Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Kompetenzbasierte Laufbahngestaltung in der Pflege (KoLaGe)“,
welches von der Universität Vechta koordiniert wird. Ziel dieses praxisnahen Projekts ist es, im ersten Schritt die Potentiale für die Gestaltung kompetenzbasierter
und alternsgerechter Aufgabenverteilungen zu erkennen. Im zweiten Schritt werden Fachpositionen entwickelt, die sich an den Kompetenzen und Interessen der
MitarbeiterInnen sowie den Bedarfen der Einrichtung orientieren. Diese Fachpositionen können auf der Berufserfahrung von Pflegekräften (z.B. Fachposition Pflegeplanung),
ihrer beruflichen Weiterqualifikation (z.B. Fachposition Hygiene) oder ihre außerberuflich erworbenen Kompetenzen (z.B. Fachposition Ernährung) basieren. Zur nachhaltigen
strukturellen Umsetzung sind im dritten Schritt arbeitsorganisatorische Rahmenbedingungen (u.a. Tätigkeitsprofile und Zeitkontingente) festzulegen.

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